Gerade gestern noch habe ich mit Freunden über die Frage diskutiert, ob Arbeitslose glücklich sein dürfen. Einhellig sind wir dabei zu der Ansicht gelangt, dass die Aussage “arbeitslos und glücklich” eine Provokation ist. Das politische Wirken der Bundesregierung ist darauf ausgerichtet, Arbeitslose unglücklich zu machen, um so die Motivation zur Arbeitsaufnahme zu erhöhen. Damit Hunger und Obdachlosigkeit abgewendet werden, wird verlangt, unglücklich zu sein. Dazu trägt die gesellschaftliche Ächtung bei, die herablassende Behandlung und das Verschanzen der Verantwortlichen hinter Bergen von Bürokratie. (weiterlesen…)
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