Erhard Arendt hat auf seiner Webseite Palästina-Portal einen Protestbrief gegen die Beteiligung von Henryk M. Broder an einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Else-Lasker-Schüler-Forums in Zürich am 29. Oktober 2006 unter dem Titel: “Die ewige Lust an den Tätern” und gegen die Ausladung der israelischen Menschenrechtlerin Felicia Langer veröffentlicht.
Heute kam der nahezu tägliche Telefonterror im Namen von Arcor. Aufgrund eines denkwürdigen unerwünschten Werbeanrufes von einem Arcor-Vertriebspartner sehe ich mich veranlasst, zukünftig auf die Nutzung der Sparvorwahl 01070 zu verzichten.
Bereits vor mehr als einem Jahr habe ich erklärt, dass für mich die Lizenzen der Musikindustrie inakzeptabel sind und mir deswegen keine Musikkonserven von der Musikindustrie kaufe. Erfreulich ist nun die Nachricht, dass es immer mehr Musiker gibt, die ihre Musik nicht von der Musikindustrie verlegen lassen. So ist zum Beispiel der Chaos Computer Club Regensburg gerade zum Musikverlag avanciert und vertreibt Musik unter dem Titel Pimp my Rights zu akzeptablen Lizenzen, die das Kopieren und Weiterverbreiten erlauben.
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